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Basketball

Mit einem zufriedenem Zwischenstand startet die He2 in die Saison 2016/2017.

By 22. September 2016No Comments

By Coach Alex

Endergebnisse:
He2 – Bonn/MTUS4: 61 zu 69
Telekom Bonn 7 – He2: 45 zu 63

Die Mannschaft wurde neu formiert mit jungen 16-17 jährigen und „älteren“ Familienväter, die zum Basketballsport nach Jahren von Trainings- und Spielpausen reaktiviert wurden. Nach 7 Trainingseinheiten und zwei Spielen ist festzustellen, dass das Team noch nicht eingespielt ist, aber aufgrund der Alterstrukturen taktisch variabel spielen kann.
Die Hälfte des Teams wird durch eigene Jugendspieler gestellt, welche in den letzten Jahren durch das TVN-Jugendkonzept geleitet wurde. Die reaktivierten „älteren“ Spieler unterstützen mit Erfahrung und Physis in der Zone die Schnelligkeit der Jugend. Ziele des Teams sind nicht an Tabellenplätzen festzuhalten. Die Neu-Formierung soll eine Kernmannschaft bilden, wo talentierte Jugendliche den Sprung von Jugend in den Herren-Basketball schaffen sollen, bevor sie evtl. zu der Herren-Oberiga hinzustoßen und gleichzeitig unseren Teamsport mit Spaßfaktor für die Älteren gewährleisten soll. Derzeit trainieren drei dieser Jugendlichen bei der Herren-Oberliga Mannschaft mit. Somit ist das Ziel, welches in den letzten zwei Jahren nicht erreicht wurde, die Kernbildung mit Reglemäßigkeit und Spaß und gleichermaßen konstantes Training für die Jugendlichen mit Erfahrungen sammeln im Herren-Basketball oberstes Ziel. Da in der 1. Kreisliga kein regelmäßiger Spielbetrieb mit voller Liga gewährleistet ist, ist ein gefestigter Platz im Mittelfeld ein Nebenziel, welches aber unter normalen Bedingungen erreicht werden sollte.

In den nächsten Wochen wird es im Trainingsschwerpunkt nach wie vor um „das Einspielen“ des Teams mit wiederholbaren Spielzügen und Raumaufteilungen gehen. Starke Bonn/MTUSer im ersten Spiel (seit Jahren im oberen Viertel der Tabelle) und schwachen Telekomer zeigen noch keine Tendenz der Spielqualität, eher, dass das Team sich der Spielqualität des Gegners anpassen kann durch taktische Variabilität.
Mit dem Einstand aus zwei Spielen ist Team und Coach zufrieden, evtl. wäre im ersten Spiel noch mehr drin gewesen, mit Platz 5 lässt sich wie bisher in Ruhe das Team weiter formen, zumal das Team aufgrund von Verletzungen auf wichtigen Positionen noch nicht komplett ist.

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